RESINEX: Klares und steifes PP-Homopolymer als geeigneter Ersatz für GPPS und PET
Typische Einsatzbereiche von Inspire 252
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Für Anwendungen, bei denen ein Random-Copolymer keine ausreichende Steifigkeit für die dünne Wand des Formteils bietet
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Schlagzäherer Ersatz für transparentes Polystyrol
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Kostengünstigerer Ersatz für PET
Inspire 252 (PP-Homopolymer) bietet eine einzigartige Kombination von Eigenschaften:
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Spritzgießen: MFR 52 g/10 min
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Hohe Klarheit: Trübung nur ~ 10 %
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Sehr steif: Biegemodul ~ 1950 MPa
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Für den Einsatz im Lebensmittelbereich dank hervorragender organoleptischer Eigenschaften
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Für die Verwendung in der Mikrowelle geeignet
Inspire 252 wird erfolgreich in einer Reihe von Anwendungen eingesetzt:
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Transparente Boxen
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Deckel & Verschlüsse
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Petrischalen
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Kunststoffgläser
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Kunststoffmessbecher
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| Braskem Inspire 252 PP-Homopolymer | |
Warum sind BRASKEM PP von RESINEX die richtige Wahl?
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Breites Portfolio an Homopolymeren, Copolymeren und Blockcopolymeren
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PP für Spritzgießen, Thermoformen, Blasformen und Extrusion
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Hochfließfähige, hochtransparente und besonders zähe Polypropylene
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Eines der fortschrittlichsten phthalatfreien Katalysatorsysteme für PP
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Anwendungen von Lebensmittelverpackungen bis hin zu Automobilteilen
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Hohe und gleichbleibende Qualität
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Lieferungen von 25 kg bis hin zu kompletten Lkw-Ladungen
Braskem ist eines der größten petrochemischen Unternehmen der Welt. Mit 40 Produktionsstätten in Deutschland, Brasilien, den Vereinigten Staaten und Mexiko.
Braskem produziert jährlich mehr als 16 Millionen Tonnen thermoplastische Polymere und weitere petrochemische Produkte.
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RESINEX Czech Republic s.r.o.
Thermoplaste, Elastomere, Additive, Compoundierung und Recycling von Kunststoffen, Standardkunststoffe, technische Kunststoffe, Biokunststoffe…
Rekordsumme von 330 Millionen Euro. Die Investitionen von Slovnaft flossen auch in die Anpassung der Technologien zur Verarbeitung verschiedener Rohölsorten
24.02.2025 Die SLOVNAFT-Gruppe investierte im Jahr 2024 in die Instandhaltung, Anpassung und Modernisierung ihrer Produktionsanlagen die höchste Summe in ihrer Geschichte – 330 Millionen Euro. Dabei ging es vor allem um die Anpassung der Technologien...

