ARBURG: Epson-Roboter erhält in den Händen von Schülern ein zweites Leben
Anfängliche Herausforderungen
Das Projekt begann mit der Auswahl eines Produkts, das die entscheidenden Kriterien Verfügbarkeit, Nützlichkeit und Beliebtheit erfüllen sollte. Die Entscheidung fiel auf Bienenwachskerzen, ein Produkt, das sich zu einem erschwinglichen Preis herstellen lässt und insbesondere in der Weihnachtszeit sehr beliebt ist. Die technische Umsetzung brachte jedoch unerwartete Herausforderungen mit sich.
Technische Umsetzung des Projekts
Die Schüler mussten eine Produktionslinie entwerfen und konstruieren. Dazu gehörten die Erstellung von Zeichnungen, die Auswahl der Materialien sowie die Konstruktion von Dochthaltern und Produktionsbehältern. Die Fertigung wurde so optimiert, dass die Möglichkeiten des EPSON-Industrieroboters bestmöglich genutzt werden. Filip Kablásek, der für die technische Seite des Projekts verantwortlich war, konzentrierte sich auf Entwürfe und Prototypen, während Martin Ulčík an den Elektroinstallationen und Sicherheitseinrichtungen arbeitete, um sicherzustellen, dass die Wachstemperatur innerhalb sicherer Grenzen bleibt und keine Überhitzung auftritt.
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Optimierung der Produktionslinie
Ein weiterer entscheidender Bestandteil war die Programmierung des Roboters, um ihn an die spezifischen Anforderungen des Produktionsprozesses anzupassen. Ondřej Jurásek trug mit seinen Programmierkenntnissen zur Feinabstimmung der Roboterbewegungen bei, was für die präzise und effiziente Durchführung des Produktionsprozesses entscheidend war. Der Roboter wurde so programmiert, dass er den gesamten Prozess vom Eingießen des Wachses in die Form bis zur Entnahme der fertigen Kerze automatisch ausführen kann.
Programmierung des Roboters
Unter der Leitung von RNDr. Ondřej Jeřábek, dem Leiter der Programmier-AG, erweiterten die Schüler nicht nur ihre technischen Kenntnisse, sondern lernten auch Wertvolles über Teamarbeit und Problemlösung. Das Ergebnis ihrer Arbeit ist nun eine voll funktionsfähige Produktionslinie, die für neue Schüler bereitsteht, die sie weiterentwickeln und verbessern können.
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Unterstützung durch ARBURG und Teamarbeit
Dank der Zusammenarbeit mit ARBURG und der Schulleitung, die das Projekt finanziell unterstützte, wurden die Schüler aus Uherský Brod im Rahmen ihrer Ausbildung nicht nur zu Zeugen, sondern zu unmittelbaren Gestaltern des technologischen Fortschritts. Dieses Projekt zeigt beispielhaft, wie Industriepartnerschaften die technische Bildung verändern und Schülern praktische Erfahrungen ermöglichen können. Die Schüler bewiesen Kenntnisse und Fähigkeiten auf Ingenieurniveau – wir gratulieren!
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