PP KOVANDA: KOLLABORATIVE ROBOTIK oder wie lässt sich der Arbeitskräftemangel schnell und effizient beheben?

PP KOVANDA: KOLLABORATIVE ROBOTIK oder wie lässt sich der Arbeitskräftemangel schnell und effizient beheben?
Bei PP KOVANDA beschäftigen wir uns bereits seit vielen Jahren mit dieser Problematik, und als einer der führenden tschechischen Systemintegratoren und Spezialisten für kollaborative Robotik ist für uns die Sache klar! Die Lösung ist ein flexibler, kompakter, vielseitig einsetzbarer, vor allem aber sicherer Arbeitsplatz.

Ganz zu Beginn der kollaborativen Robotik war es keineswegs einfach, für unsere Kunden eine Lösung zu entwickeln, die sich von Natur aus den üblichen Normen und technischen Spezifikationen für Industrieroboter entzog. Weltweit entstanden zahlreiche unprofessionelle und ungeeignete Anwendungen, doch für uns bei PP KOVANDA war die Sache immer klar. Die Anwendung muss an erster Stelle immer sicher sein – so lautet schließlich auch das Motto unseres bedeutenden Kunden: SICHERHEIT ZUERST! Zu unseren bedeutenden Kunden zählen multinationale Automobilkonzerne, und gerade dank der ersten gemeinsamen Gespräche mit ihren EHS-Sicherheitstechnikern darüber, wie man in den frühen Phasen der kollaborativen Robotik mit einem Cobot umgehen sollte, wurden wir zu Spezialisten genau auf diesem Gebiet. Erfahrung und Praxis lassen sich eben durch nichts ersetzen.

PP Kovanda  
   

Viele Integrationen kollaborativer Roboter münden letztlich in den Einsatz aktiver und passiver Sicherheitselemente. Insbesondere aufgrund der Anforderungen des Kunden an die Zykluszeit, die Art der Anwendung selbst usw. Warum also Cobots anstelle von Industrierobotern einsetzen? Dies muss immer sorgfältig abgewogen werden. Einer der Faktoren kann jedoch sein, dass man die Einfachheit ihres Systems nutzt. Dank der intuitiven Bedienung können auch weniger erfahrene Bediener auf die Anforderungen der Anwendung reagieren. Auch das geringe Eigengewicht des kollaborativen Roboterarms kann ein weiterer Grund sein, gerade diese Lösung anstelle einer industriellen Ausführung zu wählen.  

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Es ist völlig klar, dass kollaborative Anwendungen nicht überall eingesetzt werden können. Es gilt, eine geeignete Anwendung auszuwählen, und der Erfolg liegt in der schnellen Amortisation der Investition, der Flexibilität des Arbeitsplatzes, der Behebung des Arbeitskräftemangels sowie der schnellen Umsetzung von der Bestellung bis zur Inbetriebnahme. Dank des kollaborativen Arbeitsplatzes auf der mobilen Plattform J.A.R.V.I.S._MPB erhält der Kunde alle genannten Erfolgsfaktoren. Es handelt sich um einen kompakten Arbeitsplatz mit kollaborativen Robotern FANUC CRX und einem Greifer, der sämtliche Normen für kollaborative Anwendungen erfüllt. Dieser Arbeitsplatz ist vorrangig für die Anbindung an CNC-Bearbeitungszentren oder die Entnahme vom Förderband am Ende der Automatisierung bei Spritzgießmaschinen sowie das anschließende Einlegen in KLT, Gitterboxen oder auf Paletten vorgesehen. Dank seiner kompakten Abmessungen lässt er sich jedoch für nahezu jeden Zweck einsetzen.

Bei Nutzung der optionalen Erweiterung um ein Bildverarbeitungssystem entfällt die Notwendigkeit einer präziseren Fixierung, und J.A.R.V.I.S._MPB lässt sich sehr schnell und effizient mit hoher Wiederholgenauigkeit an verschiedenen Arbeitsplätzen einsetzen. J.A.R.V.I.S._MPB bietet unseren Kunden somit nicht nur einen autonomen Prozess, sondern ermöglicht es ihnen auch, die Anfangsinvestition auf mehrere Arbeitsstationen zu verteilen.

PP KOVANDA – Spezialist im Bereich der Kunststoffindustrie und erster offizieller zertifizierter Systemintegrator von FANUC Czech s.r.o. für kollaborative Robotik.

Autor: PP KOVANDA
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