Central European Plastics Meeting 2025 bot drei Tage voller Fachdiskussionen und Innovationen

Central European Plastics Meeting 2025 bot drei Tage voller Fachdiskussionen und Innovationen
Vom 16. bis 18. September 2025 fand in Budapest das Central European Plastics Meeting 2025 statt. Die dreitägige Veranstaltung bot Vorträge, Podiumsdiskussionen und Networking, wobei insbesondere die Themen Recycling, gesetzgeberische Herausforderungen und neue Technologien im Kunststoffbereich im Mittelpunkt standen.

Erster Tag: B2B-Treffen und Herausforderungen für die chemische Industrie

Das Central European Plastics Meeting 2025 öffnete am 16. September seine Türen in den Eiffel Art Studios in Budapest, einem einzigartigen Kultur- und Industrieraum in einem renovierten historischen Gebäude, das industrielle Atmosphäre mit moderner Architektur verbindet und damit ein inspirierendes Umfeld für Fachveranstaltungen und gesellschaftliche Veranstaltungen schafft. Bereits der erste Tag stand im Zeichen intensiver B2B-Treffen, bei denen die Teilnehmer neue Partner und Möglichkeiten der Zusammenarbeit kennenlernten.

CEPM 2025 - B2B-Gespräche

Am Nachmittag folgte der Workshop Plan-C International, der sich damit befasste, wie die mitteleuropäische Kunststoffindustrie und der Maschinenbau stärker kreislauforientiert gestaltet werden können. Höhepunkt des ersten Tages war die Podiumsdiskussion „Das große Ganze“, bei der Experten über die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen chemischen Industrie diskutierten und auch die sogenannte CEPM Plastics Industry Declaration vorstellten – einen gemeinsamen Aufruf an die Europäische Kommission.

Zweiter Tag: Diskussionen über technische Kunststoffe, Verpackungen und Abfallwirtschaft

Der zweite Konferenztag begann mit einem Themenblock zu technischen Kunststoffen, in dem Experten über deren Einsatzmöglichkeiten in einem zunehmend komplexen Marktumfeld sprachen. Am Nachmittag verlagerte sich der Fokus auf die Verpackungsindustrie – diskutiert wurden der Einsatz recycelter Materialien, Zertifizierungen und Trends, die Verpackungen in ganz Europa prägen. Zum Abschluss des Tages stand das Thema Abfallwirtschaft im Mittelpunkt, insbesondere die effiziente Aufbereitung von Polyolefinabfällen.

Dritter Tag: Wissenschaft und Start-ups in der Kunststoffindustrie

Der dritte Tag stand im Zeichen der Vernetzung von Industrie und Wissenschaft. Im Themenblock „Industrie trifft Wissenschaft“ stellten Forschungsteams und Start-ups ihre neuesten praxisreifen Projekte vor. Dazu gehörten Innovationen im Bereich der Biopolymere, neue Ansätze für Bioverbundwerkstoffe sowie biotechnologische Lösungen für das Recycling. Gerade dieser Themenblock zeigte, dass die Zukunft der Branche auf einer engen Zusammenarbeit zwischen Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen beruhen wird.

CEPM 2025 Budapest

Das Central European Plastics Meeting 2025 unter der Schirmherrschaft von myCEPPI bestätigte damit über drei Tage hinweg seinen Ruf als eine der bedeutendsten Veranstaltungen für Fachleute aus den Bereichen Kunststoffe und Recycling in Mitteleuropa. Die Kombination aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Matchmaking und begleitenden gesellschaftlichen Veranstaltungen schuf eine Plattform, die dazu beitrug, die Diskussion über eine nachhaltige Zukunft der Kunststoffindustrie auf ein neues Niveau zu heben.

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Autor: Redaktion PlasticPortal
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