Plastpol 2025: Die Messe für Kunststoffe und Gummi, die deren Zukunft gestaltet – Fotogalerie Teil 1, Hallen 5, 6 und 7

Plastpol 2025: Die Messe für Kunststoffe und Gummi, die deren Zukunft gestaltet – Fotogalerie Teil 1, Hallen 5, 6 und 7
Zusammenarbeit und der Austausch neuester technologischer Ideen haben sich erneut als entscheidend für die Entwicklung der globalen Kunststoff- und Gummiindustrie erwiesen – auch dies bestätigte die 29. Ausgabe der Internationalen Messe für Kunststoff- und Gummiverarbeitung PLASTPOL, die vom 20. bis 23. Mai 2025 bei Targi Kielce stattfand.

Erfolgreiche Kontaktanbahnung und wachsende Geschäftsmöglichkeiten in der globalen Kunststoffindustrie

Die Veranstaltung brachte Hunderte von Unternehmen aus 31 Ländern Europas, Asiens und des Nahen Ostens zusammen. Aussteller und Besucher knüpften wertvolle Geschäftskontakte, von denen viele zu Vertragsabschlüssen führten. Ein wichtiger Faktor bei geschäftlichen Entscheidungen waren auch die Vorführungen von Maschinen im laufenden Betrieb.

Polen bestätigte erneut seine Position als Zentrum der Kunststoffverarbeitung in Mitteleuropa, weshalb die Teilnahme an der Messe in Kielce für viele Unternehmen unverzichtbar war. Tausende Besucher sorgten für eine lebendige und dynamische Atmosphäre, was auch viele der 603 teilnehmenden Unternehmen zu schätzen wussten. „Viele Unternehmen spürten eine erneute Belebung des Marktes – die Ampel steht bereits auf Grün, wir können Vollgas geben“, war während der Messe häufig zu hören.

Messe Plastpol Kielce 2025

Mehr als 15 000 Fachbesucher aus aller Welt informierten sich über das Angebot der Aussteller, die neuesten Technologien und Innovationen. Der internationale Charakter der Veranstaltung schuf ideale Bedingungen für den Aufbau neuer Lieferketten, Vertragsverhandlungen und die Anbahnung von Kontakten. „Aus Leads wurden konkrete Verträge, wie auch in den vergangenen Jahren“, betonte Kamil Perz aus dem Organisationsteam. „Die diesjährige Plastpol brachte erneut konkrete Ergebnisse, die das Wachstum der Unternehmen und die Entwicklung der gesamten Branche unterstützen werden.“

Kingfa baut sein größtes europäisches Werk in Polen und stärkt seine Position auf dem Kontinent

Zu den bedeutenden Teilnehmern gehörte auch das chinesische Unternehmen Kingfa Science & Technology, das auf der Messe seine Pläne für den Bau seines größten europäischen Werks im polnischen Szprotawa vorstellte. Die Investition von mehr als 60 Millionen Euro stellt einen strategischen Schritt zur Stärkung der Präsenz von Kingfa in Europa dar. Das neue Werk wird jährlich bis zu 300 000 Tonnen moderner Kunststoff-Compounds produzieren und zugleich als europäisches regionales Forschungs- und Entwicklungszentrum dienen. Der Transfer moderner Technologien aus den Werken in China und Deutschland wird dabei an die strengen europäischen Nachhaltigkeitsstandards angepasst, einschließlich chemischen Recyclings und biologisch abbaubarer Materialien.

Das größte Werk von Kingfa in Europa  

Dieses Projekt ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Plastpol nicht nur die globale Kunststoffindustrie vernetzt, sondern auch als Sprungbrett für strategische Investitionen und den Ausbau neuer Produktionskapazitäten in Europa dient. Kingfa plant, 500 Menschen, überwiegend aus der lokalen Bevölkerung, zu beschäftigen und Schlüsselbranchen wie die Automobilindustrie, die Elektronik- und die Verpackungsindustrie zu beliefern. Zugleich betrachtet das Unternehmen Polen als Tor zu den Märkten Mittel- und Südeuropas und ergänzt damit seine bereits bestehende Präsenz in Deutschland und Spanien.

Fotogalerie

Autor: Plastpol
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